Betriebssystem Netzwerk
Prinzipiell dient auch ein Betriebssystem für das Netzwerk auf ähnliche Weise dem Anwender wie der typische Kollege für den Heimcomputer. Und doch ist vieles anders, da es Sinn macht, schon das Betriebssystem auf die besonderen Anforderungen des firmeninternen Netzwerks einzurichten. Als Serverplattform wird hier Microsoft Windows Server eingesetzt. Darauf fußen geschäftskritische Unternehmensanwendungen. Die Verfügbarkeit wird beispielsweise durch Failover-Clustering-Funktionen erreicht. Ebenso tragen Hot-Add-Prozessor- sowie Identity-Management-Funktionen dazu bei, die Arbeitsabläufe zu optimieren und die (Betriebs-)Sicherheit zu verbessern. Weitere sinnvolle Merkmale sind beispielsweise die Mehrsprachigkeit (etwa Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch; vgl.
Acer Betriebssystem Netzwerk) und die vergleichsweise geringen Anforderungen an das System. Damit lässt sich die IT-Infrastruktur leicht an veränderte Bedingungen anpassen (skalierbar).
Auch beim
Fujitsu Betriebssystem Netzwerk setzt man auf Windows Server 2008 und bietet eine Lizenz für 5 Geräte an. Desgleichen nutzt auch
Lenovo Betriebssystem Netzwerk die Win Server Basis. Selbst in den unteren Preislagen wird Multi-Language angeboten.
Data Protector Backup Drive gehört zum Programm der Rubrik
HP Betriebssystem Netzwerk. Die einzelnen Pakete sind unterschiedlich umfangreich ausgestattet und empfehlen sich daher für entsprechend große Netzwerksysteme.
Führend ist natürlich
Microsoft Betriebssystem Netzwerk. Diese Abteilung präsentiert ein breites Spektrum an unterschiedlichen Produkten. Selbst für Home Server sind entsprechende Netzwerk Betriebssysteme lieferbar. Diese gibt es beispielsweise für 1 Server und 10 CALs und auch speziell auf diverse Sprachen zugeschnitten (etwa Spanisch oder Französisch). Die TransitionPaks decken dagegen eher den Bereich kleiner Firmen ab. Microsoft nennt dieses Netzwerk Betriebssystem Windows Small Business Server. Es wird ebenso in diversen Sprachen angeboten und kann inklusive Mehrfachlizenzen erworben werden.
Eher schon für etwas gehobenere Ansprüche ist Windows Web Server gedacht, das sowohl als 32 als auch als 64 bit Version inklusive SP1 zu haben ist. Die untere Profiklasse markiert das Betriebssystem Windows Server Standard. Eine Stufe höher spricht Microsoft vom Windows Terminal Server. Natürlich sind hier ebenso Ausführungen in unterschiedlichen Sprachen aufgelistet. Darf es noch etwas mehr sein, so bietet sich Windows Server Premium an.
Ein deutlicher Preis- und Leistungssprung ist von da aus zu Windows Server Enterprise, Windows Server Datacenter sowie Windows Essential Business Server festzustellen. Bei den Topmodellen ist eine Integration von Windows 7 bereits vorbereitet.