Spielekonsolen

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ARCTIC All-in-One Spielkonsole
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ARCTIC All-in-One Spielkonsole
ARCTIC All-in-One Spielkonsole 48 vorinstallierten Spielen 32-bit 3D Leistungsfaehige Grafik drahtlose Controller

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Microsoft MS XBOX 360 Kinect for Windows
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Spielekonsolen

Spielekonsolen (auch Spielkonsolen) begannen ihren Siegeszug bereits in den 1970er Jahren. Die ersten Entwicklungen gehen sogar in das Jahr 1968 (Magnavox Odyssey von Ralph Baer; kam 1972 in den Handel). In der ersten Generation waren die Bauteile noch fest verdrahtet, während schon Mitte der 1970er Jahre auf Platinen aufgesteckte Prozessoren üblich wurden. Fast wären die damals als Videospiele (meist am Fernseher dargestellt) schon 1983 endgültig vom Markt verschwunden. Das Aufkommen der Heimcomputer sorgte für einen herben Einbruch im Markt der Videospiele. Noch heute spricht man von der Vor-Crash-Ära. Erst zwei Jahre später begann die Nach-Crash-Ära mit der inzwischen dritten Generation der Spielekonsolen. Nach wie vor waren 8-bit-Prozessoren üblich und die Spiele wurden in Form von Modulen in das Gerät gesteckt. Vorrangig Nintendo (als NES, in Japan als Famicom), Sega und Atari teilten sich den Markt.

Mit der vierten und der fünften Generation (ab Ende der 1980er / Mitte der 1990er Jahre) hielten 3D-Grafik, besserer Sound und die CD als Datenträger Einzug in die Spielekonsolen. Die Prozessoren gehörten der 32- oder 64-bit-Generation an. Nintendo 64 und die PlayStation von Sony wurden zu klangvollen Namen, die auch heute noch gut bekannt sind. Mit der 6. Generation trat Sega letztmalig und die Xbox von Microsoft erstmalig auf. Letztere kam noch mit einem 32 Bit Celeron Prozessor aus, während die Konkurrenten wie PlayStation 2 (kurz PS2) und der GameCube von Nintendo schon 128 Bit Prozessoren verwendeten.

In der aktuellen 7. Generation (ab 2005) konkurrieren die Xbox 360 und die PlayStation 3 (beide 256 Bit) mit der Wii von Nintendo. Dabei unterscheiden sich offensichtlich die Entwicklungsziele der Hersteller. Während Microsoft und Sony die Spielekonsolen durch verbesserte Prozessor- und Grafikleistungen zu Multi-Media-Geräten für das Wohnzimmer ausbauten und damit einhergehend auch die Nutzung von DVDs zum Abspielen von Filmen sowie das Surfen im Internet anbieten, konzentriert sich Nintendo auf innovative Controller (etwa die Wiimote) mit Bewegungssensoren und Infrarotkamera. Während die Xbox 360 und die Playstation 3 vor allem unter passionierten Gamern beliebt sind, konnte sich die Wii als Familienspielekonsole für Jung und Alt etablieren.

Was benötigt wird

Um mit einer Konsole spielen zu können, werden verschiedene Produkte benötigt. Zunächst steht da natürlich der Kauf einer der Spielekonsolen an. Für welche man sich letztendlich entscheidet, ist eine Frage des Geschmacks und der Wünsche. Dabei geht es sowohl um das vorhandene Programm an Spielen als auch die Grundausstattung des Wohnzimmers. Die Spielekonsolen von Microsoft und von Sony spielen auch DVDs und CDs ab, können also ggf. auch den DVD- und den CD-Player ersetzen. Die PlayStation 3 ist sogar befähigt, das neue Blu-Ray-Format abzuspielen. Während beide Systeme HDTV mit 1080i/p ermöglichen, ist bei der Wii das hochauflösende Fernsehen noch nicht Standard. Sie entspricht also noch eher der Vorstellung einer reinen Spielekonsole.

Das Programm an Spielen (etwa PS3 Games) ist nicht selten der Hauptgrund, warum manche Gamer die eine oder andere Spielekonsole vorziehen, wenngleich es viele Titel auch für alle Konsolensysteme und auch für den PC gibt. Dabei können sich die Spiele aufgrund der Umsetzung mit den jeweils vorhandenen Controllern erheblich unterscheiden. Im Gegensatz zum Computer haben sich bei den Spielekonsolen actionreiche Spiele, Sportarten und Musikspiele durchgesetzt. Das kann auch kaum verwundern, da die Spielekonsolen unabhängig von einem Arbeitsplatz funktionieren. Somit verlangen die Konsolen bei den meisten Spielen erheblich mehr Bewegung als dies von Computerspielen bekannt ist.
Zum Zubehör gehören vor allem Controller, sofern unterschiedliche Spieltechniken oder das Spiel mit mehreren Controllern bzw. mit mehreren Spielern gewünscht ist. Wie auch bei anderen technischen Produkten bekannt, ist nicht nur das Gerät selbst ein Kostenfaktor. Üblicherweise wird mit der Zeit eine Reihe von Spielen gekauft, deren Gesamtwert den Kaufpreis der Spielekonsole übersteigt. Auch kosten mehrere Kontroller nicht selten erheblich mehr Geld als eine Konsole.

Passende Monitore für Spielekonsolen

Zur Visualisierung der Spiele ist, ähnlich wie beim PC, ein Monitor notwendig. Grundsätzlich kann der Betrieb am vorhandenen Fernseher erfolgen. Hier bleibt man der Tradition aus den Anfangstagen der Videospiele verpflichtet. Allerdings schwören eingefleischte Gamer auf entsprechend hochwertige Monitore. Hier geht es um Auflösung und Reaktionsgeschwindigkeit. Monitore, die ideal für die Reproduktion des Fernsehprogramms bzw. für die Wiedergabe von Filmen (etwa per DVD) sind, können bei den Anforderungen der Gamerfraktion oft nicht ganz mithalten.
 
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