Prozessoren CORE I
In der Kategorie Prozessoren CORE I Reihe sind Prozessoren vom Typ Intel core i3, core i5 und core i7 aufgelistet, die auch auf den Sockel 1156 aufgesetzt werden können. Hierbei handelt es sich bereits um die 5. Generation von Prozessoren bzw. Sockeln, die auf Intel Centrino für Notebooks aufbaut, jene Plattform, die Prozessor, WLAN und Mainboard-Chipsatz als Intel Produkte miteinander vereinen. Auch eine Grafikeinheit gehört zum Konzept, auch wenn sie nicht zwingend notwendig ist. Mit der Intel Centrino Technologie förderte der Hersteller den Massenerfolg von internetfähigen
Notebooks.
Der Sockel P folgt der ZIF Bauart, verbindet sich mit dem Prozessor über 478 Kontakte (dennoch nicht kompatibel mit dem Sockel 478) und taktet den Bus mit 133 (Quadpumped FSB 533) bis 266 (Quadpumped, FSB 1066) MHz. Verbaut werden können Intel Prozessoren der Baureihen Celeron M, Core 2 Duo, Core 2 Extreme sowie Pentium Dual-Core. Unverkennbar ist damit die Möglichkeit gegeben, Mehrkernprozessoren zu nutzen, womit letztlich der Anschluss der mobilen
Computer an ihre stationären Kollegen gelang, wenn man mal vom Internetzugang absieht. Angenehm für die Konfiguration der
Hardware ist auf jeden Fall die variabel einstellbare Betriebsspannung.
Die Kategorie
Intel Prozessoren core i bietet zahlreiche, höchst unterschiedliche Ideen für eine entsprechende Prozessorausstattung. Als preiswerte Einstiegs-CPUs sind die Intel Celeron Modelle zu sehen. Deutlich höher sind die Mehrkernprozessoren Core 2 Duo und Core 2 Quad einzustufen - sowohl bei der Leistung wie auch beim Preis. Spürbare Preisunterschiede zeigen sich bei den Mehrkernprozessoren der 8000er und der 9000er Serie.
Die Qual der Wahl hat der Kunde immer dann, wenn zwei unterschiedliche Varianten in etwa die gleichen Kosten verursachen. Beispielsweise kann ein Doppelkernprozessor mit 2530 MHz auf ähnlichem Preisniveau liegen wie eine 2000 MHz Vierkernprozessor. Ob der eine oder der andere schneller und damit leistungsfähiger ist, liegt unter anderem auch an der jeweiligen Software oder der Nutzungsart durch den Anwender. Mehrkernprozessoren spielen ihre Vorteile vor allem dann aus, wenn verschiedene Arbeitsprozesse nebeneinander ablaufen können.
Um die Fähigkeiten moderner Prozessorentechnologie zu nutzen, konzentrieren sich auch die Entwickler der
Software -Produkte auf die besonderen Qualitäten der Mehrkern-CPUs. Hier liegt natürlich ein Großteil der Verantwortung bei dem jeweiligen Betriebssystem.