Papier DIN A3
Neben den Formaten Briefbogen (
Papier DIN A4) und Foto (
Papier 10x15cm) gehört das DIN A3 Format noch zu den gängigsten Größen bei der Verwendung von Druckern. Die doppelte Größe des Standarddruckers A4 erlaubt schon ein gewisses Posterformat, vor allem wenn es um Fotos geht. Darüber hinaus steigen Druck- und Papierkosten deutlich an, ohne wirklich ein besseres Ergebnis zu erzielen. Immerhin reicht die Pixelzahl der meisten Digitalkameras für ein DIN-A3-Poster noch gut aus. Hier sollten es bereits mindestens fünf Megapixel sein.
Dies ist allerdings angesichts der inzwischen preisgünstigen großen Speicherkarten auch kein wirkliches Problem mehr. Wer mindestens über eine 1 GB großen Chip verfügt, kann die Kamera dauerhaft auf fünf Megapixel eingestellt lassen. Die zur Verfügung stehende Bildanzahl ist immer noch hoch. Die Qualität des Ausdrucks, vor allem wenn vergrößert werden soll, ist allerdings nicht allein von der Pixelzahl abhängig. Gute Kameras mit anständigem Objektiv erreichen bereits bei drei Megapixeln eine Auflösung, die für das DIN-A3-Format reicht.
Die Angebote in der Kategorie
Fotopapier zeigen, dass DIN A3 bevorzugt als Fotoformat bzw. Poster eingesetzt wird. Die meisten Offerten gehen in diese Richtung, sei es nun
Epson Papier DIN A3 oder
Oki Papier DIN A3. Auch
HP Papier DIN A3 deckt ein umfassendes und fein gegliedertes Programm an Fotopapieren ab. Wenn man das Angebot mit den DIN A4 Listen vergleicht, so wird der Eindruck erweckt, dass hier mehr professionelle - und damit teurere - Papiersorten aufgeführt sind. Ergänzt werden die Fotopapiere noch um Echtbütten Aquarellpapier Hahnemühle mit 210 g/m² und Papier für Broschüren und Flyer.
Führend bei den DIN A3 Angeboten ist Canon. Hier zeigt sich, dass sich der japanische Hersteller auf ambitionierte Hobby- und Profifotografen konzentriert, die es in den meisten Fällen bei der Größe DIN A3 oder DIN A3+ belassen. Auch das Druckerprogramm ist hier angesiedelt.
Canon Papier DIN A3 gibt es in allen Nuancen und Facetten. Auch die Packungsgrößen werden den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht.
Dies ist vor allem für jene Fotografen interessant, die mit einfachen Möglichkeiten beginnen und dann - vielleicht über Jahre hinweg - immer weiter in die Materie reinschauen und auch immer wieder Neues ausprobieren möchten. Die Darstellungsmöglichkeiten sind bei Postergrößen doch imposanter als beim 10x15-Foto. Allerdings verzeiht das große Format weniger Fehler. Damit sind sowohl Fehler gemeint, die beim Fotografieren entstehen, als auch jene, die beispielsweise aus einer ungenauen Farbkonfiguration zwischen Bildschirm, Drucker und Papier resultieren, sodass etwa Hautfarben unnatürlich wirken. Hier bietet sich hochwertiges Papier an.