Papierrolle 24 Zoll
Plotter kosteten vor einigen Jahren noch ein Vermögen. Heute kann man Großformatdrucker bereits für unter 1500 Euro bekommen und bieten somit kreativen Werbegestaltern die Möglichkeit, sich mit relativ geringem Einsatz selbständig zu machen und eine Nische in der heiß umkämpften Branche zu besetzen. Dabei muss es nicht gleich ein 60 Zoll Drucker sein. Auch mit 24 Zoll lässt sich schon einiges realisieren. Sie nehmen Druckobjekte bis zur 61 cm breiten (DIN A1) Papierrolle auf. In der Rubrik
Folien / Rollenpapier finden sich entsprechende Artikel.
Eine
Epson Papierrolle 24 Zoll gibt es in matt und in seidenmattem Fotopapier. Alternativ kann auch ein mattes 17 Zoll Papier geordert werden, das Wasser abstoßend ist. Damit kann teilweise auf die Verwendung von Schutzfolien verzichtet werden.
Federführend ist Hewlett Packard im Plottergeschäft tätig. Fotofähige
Tintenstrahldrucker werden in diversen Größen geliefert. Das ganze Know-how des amerikanischen Konzerns zeigt sich nicht allein in den Geräten, sondern auch in der breiten Auswahl an unterschiedlichen Papiersorten. Dabei definieren sich die Unterschiede bei der Beschaffenheit der Oberfläche und bei den Größen, die von DIN A4 bis 60 Zoll reichen. In der Rubrik
HP Papierrolle 24 Zoll gehört das bright-white Inkjetpapier zu den beliebtesten Produkten. Alternativ können auch die Oberflächenstrukturen bond, coated, coated heavy, silk matt und high gloss geordert werden.
Doch damit nicht genug. Der Alltag des Designers verlangt immer wieder nach neuen Varianten und Alternativen. Hier helfen dann beispielsweise auch Papiere wie die transparente Folie oder extra schweres Material. Systembedingt reagiert der Tintenstrahldrucker auf jeden Unterschied beim Druckobjekt wie auch bei den
Druckerpatronen. Man kann sich diese Effekte zunutze machen und bis ins Detail interessante Ergebnisse erzeugen.
Im plakativen Gewerbe ist es nicht immer so, dass detailreiche Ergebnisse auch entsprechend beachtet werden. Andererseits helfen ausführliche Experimente mit Papiersorten und Drucktinten manchmal auch, ein fast gleiches Ergebnis mit niedrigerem Kostenaufwand zu erreichen. Gut ist es da, dass Hersteller wie HP sowohl für Großformatdrucker als auch für Arbeitsplatzdrucker dieselben Papiersorten und dieselben Tinten zur Verfügung stellt. Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten kann somit auch am preiswerteren DIN A4-Format getestet werden. Diese Mühen sind für den erfolgsorientierten Werbedesigner selbstverständlich, schaffen sie doch ein hohes Maß an Betriebssicherheit. Nichts wäre ärgerlicher, als müsste man dem eiligen Kunden ein Ergebnis präsentieren, das nicht den Erwartungen entspricht, nur weil vielleicht bestimmte Farbnuancen nicht das Endprodukt erreichten.